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»hupe design« ist ein mobiles Design-Büro, dass in ganz Brandenburg unterwegs ist. Wochenweise hat hupe immer wieder Gäste, die das eigene Angebot und die Fahrt bereichern. hupe kommt bei Ihnen vorbei, wenn Sie einen Auftrag haben oder Unterstützung brauchen.
Dabei möchte hupe Sie kennenlernen und sich ein Bild davon machen, wie man in Brandenburg Geschäfte betreibt. Dazu kommt hupe mit Ihnen ins Gespräch, führt Interviews, macht Fotos und schreibt Berichte.
hupe arbeitet nicht konsumorientiert, muss aber trotzdem überleben können. Neben der Bezahlung mit Geld, lässt sich hupe gern auf faire Tauschgeschäfte ein.
K O N T A K T
Eva Kretschmer
post(at)hupe-design.deK a l e n d e r
- Die Hupe war vom 22. Juni bis 26. Oktober unterwegs. Temperaturbedingt zieht sie sich nun wie die meisten Brandenburgbesucher wieder in die Metropole zurück und wartet auf die nächste Saison.
B r a n d e n b u r g
- Der unmittelbare Nachbar Berlins hat schon einiges Interesse auf sich gezogen. So sind Filme und Innitiativen entstanden, die sich mit den Eigenheiten dieses Bundeslandes beschäftigen.
Ü b e r l e b e n s k u n s t
- Die Provinz bietet ihre eigenen Heraus- forderungen und Möglichkeiten. Einigen Künstlern ist es ein Anliegen, sich diesen Bedingungen zu stellen und sie für sich zu entdecken.
W a n d e r g e s c h ä f t e
- Arbeit und Bewegung scheint für einige existenziell miteinander verknüpft zu sein. Das Eintauchen in das, was man Umgebung nennt, bietet einen großen erfahrbaren Wert, den man selbst mitgestalten kann.
W a l z
- Wandernde Kollegen gab es bereits. Diese hier verfolgen die Idee der Walz. Das ist allerdings nicht meine Grundidee. Ich suche keinen Meister, sondern versuche mein eigener zu sein. Ich suche Lebensräume und keine Agenturen. Kost und Logis sind gut, reichen aber nicht aus. Hupe versteht sich als Geschäft, wenn auch auf kleiner Basis. Hupe mag die Provinz und das Arbeiten entfernt vom Designerhotspot.
V o r O r t
- Ob Dorf-Späti oder Realitätsinszenierung – »Vernetzung« ist auch auf dem Dorf nichts Neues.
G ä s t e
- Außerdem mit dabei: Mareile Keßler, Ulrike Olms, Julia Hutzler, Christof Grumpelt, Thurid Andreßen, Madeleine Potgansky, Sonja Meyer.
No Go's
S p o n s o r e n
- danke!
CAMPINGWAGEN VOL. 2
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BERLIN
Ein schlechtes Geschäft am Schluss, Zempower Sunflower, Tür und Stuhl tapezieren und eine Tagestour mit Tschüss sagen (aber man sagt hier
»Bis gleich.«).
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ENDE IM GELÄNDE
Alte Aufträge zu Ende bringen, mit der Turbopost zu Frau Müller und abends Abschiedsessen (»Wär ich bloß am 24. Juni nicht auf die Straße gegangen.«). All time favorite: The red soup, Lines Jukebox und man wird nach dem Rezept gefragt.
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VIER WÄNDE
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BILANZ, DIE LETZTE
Das baldige Ende der Fahrt macht sich bemerkbar: ich kann nichts Neues mehr annehmen und muss die angefangen und angeleierten Sachen zu Ende führen. Das ist weniger motivierend und aufregend, als sich nochmal in etwas Neues zu begeben. Der Herbst ist zu spüren und verdrängt die Euphorie und Aufbruchsstimmung vom Sommer: alles zieht sich ins Innere zurück und der Bus bietet keine Anlaufstelle mehr. Ich bin drauf angewiesen, dass man mir einen warmen Arbeits- und Schlafraum zur Verfügung stellt, und ich rück den Leuten damit noch mehr auf die Pelle.
Die wesentlichen Aufgaben waren: Pfarrbriefmantel und Briefbogen, die verpatzte T-Shirt-Druckerei, das Schulprojekt, ein Aufkleber und das Hunde-Warn-Schild. Die Einnahmen belaufen sich auf 420 Euro und ein Tankgutschein.
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SPITZENTAG
Sommer-Sonnen-Frühstück, Hundeschild, Stundenplan, Postkarte und Cross-Country-Ausritt mit den Isländern.

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AUS DEM ÄRMEL GESCHÜTTELT
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