WER NICHTS WIRD, WIRD WIRT

Die Tattoos liefen gut – aber die Gastro war diesmal ein attraktives Nebengeschäft:
Die »Basics« gehen ja immer, und so hatten wir bisweilen mehr mit der Getränkeausgabe als mit Tattoowieren zu tun. In den frühen sonntäglichen Abendstunden konnte man bei uns einen tiefen Zug Kapitalismusduft einatmen.

Zu guter Letzt für die gestandene Investorenfrau:
Mediaspree im Dekolleté

 

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