Die aktuelle Pressemitteilung kann man sich hier herunterladen.
An dieser Stelle entsteht ein Bild, dass Außenstehende von dem Projekt kommunizieren. Die getroffenen Aussagen und Kommentare entsprechen
dabei nicht in jedem Fall meiner Sichtweise und Intention, sind aber eine dankbare Erweiterung der eigenen Wahrnehmung.
Wochenspiegel Neuruppin, 2. November 2011
Hier gibt es die Online-Ausgabe als pdf.
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Deutschlandfunk, Campus & Karriere, 11. Oktober 2011
Hier gehts zum Audiobeitrag und hier zum Artikel.
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Berliner Zeitung (vom Wochenende des 10./11. September 2011)
Hier gehts zum ganzen Artikel.
Zwei mal annähernd im gleichen Foto als Werbeträgerin für Apple …
Mein Eindruck vom Text: Sehr nett – eigentlich fast zu nett. Da verwirklicht jemand auf angenehme Weise sein Diplom. Bei aller Menschlichkeit und Herzlichkeit hier vor Ort ist es dennoch ein recht konfliktbeladenes Gebiet und auch meine schöne Sommermärchenreise hat eigentlich einen ernsten Hintergrund: Überlebensstrategien finden zu müssen. Das kommt leider nicht richtig zum Ausdruck und man erhält den Eindruck einer oberflächenbehandelnden Grafikerin, die einmal zum Abschluss was Besonderes macht und dann doch wieder am Schreibtisch eines Berliner Ladenateliers landet (vielleicht wird es ja auch genauso). Ich konnte meinen Hintergrund leider nicht entsprechend vermitteln, auch weil sich nicht jeder Konflikt in der Zeitung wiederfinden darf und ich vermutlich selbst noch zu tief in den Angelegenheiten drinstecke. Eigentlich hätte ich insgesamt mehr davon erzählen sollen, wie sich die Leute hier ihr Auskommen sichern: reduzierte Ansprüche, Hartz4 und schwarze Nebentätigkeiten, Saisonarbeit ohne Feierabend, Fördersümpfe, schrumpfende Schulen und Leute mit Ideen von außerhalb, die sich manchmal wie Kolonialherren aufführen. In der direkten Gegenüberstellung bin ich manchmal einfach selbst zu nett, und Kaffee kochen und geblümte Campingstühle nehmen dann schnell überhand.
Im Gedanken der Walz finde ich meine Reise auch nicht unbedingt wieder: es geht nicht in erster Linie um die Erprobung und das Lernen von Fähigkeiten bei unterschiedlichen Auftraggebern, sondern darum herauszufinden, ob man herumreisend seine Existenz sichern kann. Vielleicht entpuppt sich die hupe ja als überlebensfähiges Konzept, dass nicht unbedingt die Ballungsgebiete als Nährboden benötigt.
Und dann muss man einfach mal sagen, dass die Grafiktätigkeiten die ich mache sich nicht von denen anderer Grafiker abheben oder auszeichnen. Was die Reise allerdings nach wie vor interessant macht, ist die persönliche, ja beinahe intime Auseinandersetzung mit immer wieder neuen Menschen.
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Fontblog (18. August 2011)
Hier gehts zum Artikel.
Interessant sind die geposteten Kommentare.
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Märkische Allgemeine Zeitung (17. August 2011)
Hier gehts zum Artikel.
Die Tradition der Walz ist nicht Ursprung meiner Idee. In den recht strikten Vorstellung von Zeitraum, Entfernung und Frauenrolle finde ich mich nicht wieder. Allerdings habe ich durch eine nichtvorhandene Umweltplakate ganz von allein eine circa 50km große unbefahrbare Bannmeile um Berlin.
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Ruppiner Anzeiger (17. August 2011)
Hier gehts zum Artikel.
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Märkische Allgemeine Zeitung (Dienstag, 16. August 2011)
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Ruppiner Anzeiger (Montag, 13. August 2011)
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Ruppiner Anzeiger (Montag, 8. August 2011)
»Kunstferne Leute mit einzubeziehen ist schwierig« wird mir in den Mund gelegt, dabei war das Gegenteil gemeint: die Kunst muss näher an die Leute und darf sich nicht als elitäres Ding begreifen.
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Märkische Allgemeine Zeitung (Montag, 8. August 2011)
Hier gibts den Link zum Artikel.










Zur Biografie in dem Artikel ist zu korrigieren, dass Du vor der Wende mit Ausreiseantrag nach 2 Jahren warten in die “westdeutsche Provinz” übergesiedelt bist mit 7 jahren.