VORHER

Eine kleine Chronologie

10. Juni 2010
Kerstin, die Besitzerin vom Campingplatz am Oberuckersee fragt mich, was
ich mache. Ich antworte: »Naja … überwiegend Grafik-Design«. Sie: »Toll,
ich brauche ein Logo für meinen See«. Ich: »Der See ist doch kein Produkt.
Du gibst doch deinem Hund auch kein Logo«. Sie: »Aber ich hab mir die
Seite www.oberuckersee.de gesichert«.

Am nächsten Morgen kommt der Bäckereiwagen mit frischen Brötchen vorbeigefahren. Kombiniert mit dem Gespräch am Tag davor, entsteht an
dieser Stelle die Idee für ein fahrendes Grafikbüro in Brandenburg.
Vielleicht kann man auf diese Art Reisen und Arbeiten miteinander verbinden.

31. Januar 2011
Nach einem halben Jahr finden die Überlegungen ihre Anknüpfung und Zweifel kommen auf: Kann man so etwas schaffen, wenn man noch nie eine Internet-
seite gebaut oder einen Blog betrieben hat? Wenn man zwar seit zehn Jahren einen Führerschein besitzt, aber noch nie ein Auto, geschweige denn Ahnung von Bussen hatte? Wenn man sich gerne in Werkstätten aufhält, aber kein Hand-werker ist? Wenn sich die eigene Geschäftstüchtigkeit in Freundschaftsdiensten und Jobs auf Lohnsteuerkarte beschränkt? Wenn man für das gesamte Projekt nur sechs Monate Zeit hat? Wenn Förderanträge meistens ein Jahr Vorlaufzeit brauchen?

Gleichzeitig gefällt mir der Gedanke, unterwegs in ländlicher Umgebung herauszufinden, was man als Grafikdesigner in Brandenburg für Aufträge bekommt. Die ganze Idee bietet viel Potenzial – zu scheitern und erkennt-
nisreich zu werden.

4. Februar
Die Entscheidung für eine mobiles Grafikbüro als Diplomthema fällt.

16. Februar
Die Suche nach Bussen verwirrt mich. Wenn man will, kann man durch die ganze Republik fahren, um sich Fahrzeuge anzugucken, und ich könnte trotzdem nicht beurteilen, ob sie gut in Schuss sind … Wenigsten fällt mir in einem lichten Moment der Name für mein Geschäft ein.

1.–4. März
Von verschiedenen Druckereien und Papierfirmen bekomme ich Papiermuster und Kataloge gesponsert.

Zwischendurch und Mittendrin
das beste Netz für Brandenburg finden, den günstigsten Surfstick organisieren, die eigene Internetseite bauen, Fördermöglichkeiten recherchieren, das Konzept ausfeilen

17. März
Ich brauche Hilfe für die Suche nach einem Fahrzeug: ein Freund empfiehlt
mir einen Kumpel von einer Buswerkstatt speziell für Mercedes-Busse. Wir besprechen, was für ein Auto für meine Unternehmung preislich und von
der Ausstattung in Frage kommt. Natürlich empfiehlt er mir ausschließlich Mercedes …

21. März
Ich bekomme drei Links für Mercedes-Busse von X geschickt. Einen davon wähle ich aus: er hat bereits Einbauten, wirkt kompakt und in relativ guten Zustand. Außerdem steht er in erreichbarer Nähe: in Brandenburg.

24. März
Besichtigungstermin für besagten Mercedes 209D: wir fahren nach Cottbus-Hänchen. Der cottBUS ist ochsen-blutrot und in einem guten Zustand. Tisch, Schränke, Klappbett, Gaskocher, Kühlschrank und ein Chemieklo sind schon vorhanden. Kurzer Prozess: wir nehmen ihn mit. Der Bus wird in die
Werkstatt nach Birkenweder gefahren, um ihn dort zu warten und vorzube-reiten, so dass er TÜV bekommt.

(Auf dem Rückweg entdecken wir auf dem Dach zwei Solarpanele … ob sie funktionieren, wird sich noch herausstellen.)

Ich erzähle in der Werkstatt vom hupe-Projekt. X hakt ein: seine Werkstatt, beziehungsweise der dazugehörige Verein, hat sich vor kurzem erst gegründet.  Name und Struktur bestehen bereits, allerdings war noch keine Zeit,sich um
den Rest zu kümmern. Vielleicht entsteht an dieser Stelle noch vor Abfahrt ein erster Auftrag …

Euphorie stellt sich ein: die ganze Theorie von vorher scheint endlich
konkret zu werden!

28. März
Tim und ich machen die erste Besichtigung nach dem Kauf, um zu gucken, was bei den Einbauten erneuert werden muss.  Eigentlich ist alles gut erhalten, allerdings waren die Vorlieben des Vorbesitzers dunkelgrau und dunkelrot. Wir planen neue Fronten, einen Tisch und zwei kleine Schränke aus Holz. Das Klappbett soll neue Polster und Bezüge bekommen, außerdem soll es hellere Vorhänge geben.

11./12./13. April
Ich sitze an den Logoentwürfen für hupe design. Erkennungsmerkmal wird ein helles orange werden. Das hupe-Logo wird wie ein Autoschriftzug aussehen und aus Acryl ausgelasert hinten am Bus angebracht werden.

14.–15. April
Männerromantik in der Werkstatt
Ich flexe den gesamten Rost am Bus ab, behandle die Stellen und spachtel
alle Löcher zu.  Parallel treten im charmanten Vielzweckraum (Frühstücks-, Umkleide-, Raucher- und Hundezimmer) erste Verhandlungen mit ein paar Mitgliedern der Werkstatt auf. Neben Brötchen mit 2 cm dicker Bauarbeiter-marmelade aus der Plastiktüte und jeweils zwei Eiern pro Kopf einigen wir
uns auf die Erstellung eines Logos für die Vereinswerkstatt. Für X ist die praktische Umsetzung (auf einem Schild) kein Problem. Er will nur jemanden, der sich um die Gestaltung davor kümmert.

Für ein Logo kann ich erstmal kostenlos die Werkstatt nutzen (normalerweise
30€/Tag für Vereinsmitglieder). Allerdings bleiben die Absprachen recht ungenau … Ich könnte auch eine Leiter für meinen Gepäckträger gebrauchen …
Y: »Dafür kriegen wir aber auch noch ne Visitenkarte.« Ich bekomme die
aktuelle Visitenkarte mit integriertem Mitgliedsausweis gezeigt. Er sieht eher provisorisch aus. Z: »Da musste beim Draufgucken gleich mal kotzen , wa?«

Insgesamt gibt es drei hauptamtliche Vereinsvorsitzende und zwei Unterfirmen: eine, die mit Ersatzteilen handelt und eine, die sich auf den Ausbau von Bussen konzentriert. Das gemeinsame »Dach« ist die Werkstatt, die auch als Selbsthilfe-modell funktionieren soll.

18. April
Die gespachtelten Löcher werden geschliffen und alle Unebenheiten beseitigt.
Die Arbeit ist gut, um mit dem Bus auf Tuchfühlung zu gehen, allerdings auch anstrengender und langwieriger als gedacht.

Ich sage, dass ich gern mal ein Verhandlungsgespräch mit Video aufzeichnen würde. X findet es ungewöhnlich, dass ein Grafiker ein fast soziologisches Diplom macht.

19.  April
Der erste Logoentwurf wird von Tilmann optimiert und neu gezeichnet. Erstes Probelasern für die Autoschilder in der Uni. Die Farbe für den Bus wird Marille 1, beziehungsweise RAL 1028.

21. April
Das Korrosionsschutzdepot aus Bayern (ein Spezialhändler für Autolacke)
stellt die gesamten Farben für den Bus zur Verfügung. »Ich finde ihr Vorhaben absolut spannend, und hab mich gestern und heute gleich ausführlicher mit
Ihren Ausarbeitungen beschäftig. Ich denke […], dass Sie  das nötige Finger-spitzengefühl mitbringen, Ihre Auftraggeber nicht mit zu ›professionellem Marketing‹ zu überfordern, was meiner Meinung nach abschreckend wirken könnte.« Ein weiterer Motivationsschub setzt ein: anscheinend finden auch etablierte Firmen, dass die Idee funktionieren könnte.

25. April
hupe geht online.

26./27. April
Die Abmessungen für den Innenausbau der Schränke beginnen, und
Tim fängt mit dem Bau der Fronten an.

28. April
Der Bus bekommt endlich seine Wartung. Neue Polster werden bestellt.
Ich maile einen ersten Logo- und Visitenkartenentwurf für die Werkstatt.

30. April
Mit vier Helfern wird der Bus komplett von innen und von außen gereinigt, angeschliffen und der Dachgepäckträger abgenommen. Das ganze dauert 12 Stunden und sprengt eine Sicherung.

3.–6. Mai
Im Gespräch mit Tim auf dem Weg zur Werkstatt wird mir bewusst, dass
das Lackieren fünf bis sechs Tage dauern wird. Ich muss meinen nicht vorhandenen Zeitplan überdenken und kurzfristig Leute, Material und Verpflegung für die nächsten Tage organisieren.

Ich werde Vereinsmitglied und bekomme meinen laminierten Ausweis. Für die kaputte Sicherung vom Wochenende steht der Stellplatz und das Arbeiten in
der Werkstatt in Frage. Es folgt eine Besprechung mit den Werkstattleuten, um zu klären, wie es weiter gehen soll. Wir einigen uns und für die folgenden Tage
und bekommen einen Platz in der Halle.

Der Bus erhält mit einem Trupp von fünf Leuten seinen ersten Anstrich. An-schließend gibt es Bier in Pub No.1 in Birkenwerder. Die kommenden Tage verbringen wir in der Werkstatt. Es wird abwechseln geschliffen und lackiert.

9.–11. Mai
Der Bus ist fertig, aber zum Abschleifen wird etwas Neues gefunden: der Dachgepäckträger. Nach zwei Tagen wird der Bus endlich …

16. Mai
… mit dem Gepäckträger gekrönt.

Seitdem und zwischendurch
Förderanträge stellen, Technik organisieren, Internetseite überarbeiten, Gardinen besorgen, den Blog konzipieren, beim Programmieren verzweifeln und anschließend Erfolge feiern, mit Zahlen hantieren, Kosten und Lohn kalkulieren, Kaffee trinken, die Autobeschriftung planen, Brandenburg-Tips sammeln, auf den TÜV warten …

17. Mai
Der erste TÜV-Termin ist angesetzt. Er muss verschoben werden, weil die Werkstatt nicht vorbereitet ist (der Bremsenprüfstand wurde noch nicht abgenommen).

19. Mai
Der zweite TÜV-Termin ist angesetzt. Er wird verschoben, weil der Bus nicht vorbereitet ist (die Bremsen wurden nicht kontrolliert).

27. Mai
Der Bus bekommt TÜV (– allerdings auch zwei Einzelzeile mehr: Die Standheizung wurde abgeklemmt und der Filter ausgebaut, sowie der Thermosthat nicht eingesetzt).

31. Mai
Die Kennzeichen sind da und ich hol den Bus von der Werkstatt ab. Es gibt ein gutes und klärendes Gespräch mit einem der Werkstattleiter, um zu besprechen, was schief gelaufen ist. Die Absprachen der Werkstattleiter untereinander und mit mir fanden gar nicht oder nur sehr wage statt, so dass niemand genau
wußte, was an dem Bus gemacht werden sollte. So kam es zu Mißverständnissen.
Wenn man sich als Selbsthilfewerkstatt definiert, sollte man vorher gemein-
sam Kenntnisstand und Fähigkeiten genau besprechen, um Zeit, Platz und Hilfe besser kalkulieren zu können und  spätere Enttäuschungen zu vermeiden.

1. Juni
Gelb trifft Gelb: auf dem Weg zu einem Termin, um die Solarpanele zu prüfen, hat der Bus seine erste Panne. Seit drei Tagen bin ich bin ADAC und hab den Jahresbeitrag mit diesem Einsatz wieder eingespielt. Der Pannenmann wundert sich: In der Werkstatt wurde der falsche Schlauch abgeklemmt und somit der gesamte Dieselrücklauf blockiert. Ich wunder mich auch. Will ich für jemanden ein Erscheinungsbild gestalten, mit dessen Service ich nicht zufrieden bin? Bietet mir das Tauschgeschäft einen adäquaten (materiellen oder ideellen) Gegenwert?
Der Leiter einer etablierten Werkstatt für Wohnmobiltechnik empfiehlt mir einen befreundeten Kollegen, »dessen Stundenlohn mir nicht gleich die gesamten Haare vom Kopf frist«.

2.+4. Juni
Der Bus bekommt seine Einbauten aus Holz: alle Türen werden ersetzt und ein neuer Schrank eingebaut. Es wird geputzt und an Details gefeilt.

Ich hole die Schriftzüge ab. Dabei stellt sich heraus, dass sich die Inhaberin der Werbefirma schon über mich und meine Geschäftsidee informiert hat. Sie
glaubt fest, dass die Sache funktioniert. Sie ist auch schon ein Tauschgeschäft eingegangen, weil ein Kunde nicht bezahlen konnte. Nun hat Sie Aktien, deren Wert sich allerdings erst noch herausstellen muss.

5. Juni
Meine Arbeit für das Logo und den Vereinsausweis wird von einem der drei Werkstattleiter mit 40€ bewertet. Als Grundlage dienen ihm dabei acht Entwürfe seiner Webmasterin für einen Katalogtitel und das dazugehörige Impressum. Dafür verlangt sie 50€. Fragen tun sich auf: Betrifft der Preis nur den Entwurf oder auch die dazugehörige Druckvorbereitung? Sind die 50€ Freundschaftspreis oder der netto Stundenlohn? Kann man einen Entwurf für einen Titel gleichsetzen mit dem Entwurf für ein Logo, das sich auf allen weiteren Produkten wiederfindet und diese maßgeblich definiert? Wie viel Entwürfe reichen für eine Auswahl und deren  Bewertung aus? Kann man davon leben?

6.+7. Juni
Neue Werkstatt neues Glück: Die aufgetretenen Mängel werden behoben. Ein Tauschgeschäft mit der BusBasis schlage ich aus. Für mich ergibt sich an dieser Stelle keine Gleichwertigkeit. Eine erste Erfahrung, bei der klar wird, dass die Kosten vorher genau aufgeschlüsselt und erkenntlich gemacht werden müssen, um zu zeigen wie sich der Lohn für eine grafische Leistung ergibt.

Durch die Verzögerungen kann mein erster fest eingeplanter Gast nicht an der Fahrt teilnehmen und eine zweite Erfahrung tut sich auf: Ein großzügig angeleg-ter Zeitplan mit viel Spielraum für Unvorhergesehenem ist Vorraussetzung, wenn weitere Leute ins Spiel kommen.

Die Schriftzüge werden angebracht.

8. Juni
Erste Vorbesprechung mit dem Elektriker, um zu gucken, was alles gemacht werden muss: Dabei stellt sich heraus, dass die installierte Gasanlage in der Form nicht zu benutzen und die gesamte Technik extrem veraltet ist. Feinelektronik
wie Computer und Ladegeräte können nur mit einem speziellen Wechselrichter benutzt werden, der noch eingebaut werden müsste.

9. Juni
Das Automatikgetriebe wird justiert, und der Bus läuft anschließend wie am Schnürchen.

11. Juni
Die Inneneinrichtung wird mit einem kleinen Schrank ergänzt und komplettiert. Ich teste die externe Stromzufuhr: sie funktioniert. Damit könnte ich mein Büro zumindest in Abhängigkeit von meinem jeweiligen Auftraggeber schon mal in Betrieb nehmen. Mit circa drei Wochen Verspätung stellt sich zum ersten Mal der Gedanke an einen baldigen Start ein – und die Frage, was alles vorher fertig
sein muss. Je mehr sich im Rohzustand befindet, desto größer der Anreiz auf ein sinnvolles Tauschgeschäft. Die Aufträge definieren sich dann nicht nur aus Kundenbedürfnissen, sondern auch aus meinen eigenen.

12.–13. Juni
Die erste größere Tour nach Brandenburg wird angesetzt. Dabei bestätigt
sich immer mehr, dass der Bus eine einzige Wundertüte ist: Bei Abfahrt geht
die Seitentür nicht mehr auf, bei Ankunft, ist alles wie vorher. Der Blinker funktioniert willkürlich und der Kühlschrank macht klickende Geräusche.

15.  Juni
Neuer Elektriktermin: Ich bin die ganze Zeit mit dabei, damit wir nach Prioritäten gehen können. Die Solarpanele funktionieren, genauso wie die gesamte Technik. Allerdings muss die Ladebatterie ersetzt werden. Der Kühlschrank ist kaputt und müsste aufwendig repariert und eingeschickt werden. Also muss ich mir auch dafür eine neue Alternative überlegen.

In der Pause ergibt sich ein interessantes Gespräch über Angestelltendasein versus Freiberuflichkeit: »Willst du morgens immer um sieben aufstehen und dann noch jemanden haben, der dir ans Bein pinkelt? Kannst du nachts schlafen, auch wenn dein Portemonnaie leer ist?« Nachdem bei seinem vorherigen Arbeitgeber »Arbeitseinheiten« zur Abrechnung der Reparaturen eingeführt wurden (45 Minuten für den Ausbau einer Dachluke – wenn man länger braucht, bekommt man kein Geld mehr dafür bezahlt), hat er gekündigt und sich sein eigenes Unternehmen aufgebaut.

17. Juni
Der Bus wird mit Polstern und Gardinen bestückt.

18./19. Juni
Ausflug an den Ort des Geschehens vor einem Jahr: zum Campingplatz am Oberuckersee. Kerstin bezweifelt, dass Tauschgeschäfte erlaubt sind. »Ich beschäftige ja auch keinen Arbeiter und gebe ihm dafür ne Kiste Bier. Wie soll man das denn dem Steuerprüfer erklären?«

Dennoch hat Sie eine Idee für ein Schild am Eingang »Man muss schon von der Bahn aus sehen, dass hier ein Campingplatz ist.« Ein alter Campingwagen soll mit Stichwörtern beschrieben den Platz ankündigen, und das alte Holz-Schild von vorher erneuert werden. Ich erkläre ihr meine Bedingungen und Sie lässt es sich durch den Kopf gehen.

Auf der Rückfahrt entdecken wir in Stieglitz einen Bus in der Einfahrt, der genauso aussieht wie die hupe. Wir halten an und kommen uns Gespräch: Olaf und Chris bauen seit drei Jahren den »Gasthof« in Stieglitz aus. Er war in früheren Zeiten eine Institution, und Anwohner fragen bereits, wann er es wieder wird. Beide arbeiten noch in Berlin, verbringen den Rest der Zeit aber mit dem Gasthof.

Olaf kennt sich gut mit Mercedes Bussen aus, und guckt sich meinen genau an:
er bescheinigt mir ein erstaunlich gut erhaltenes Sondermodell für einen Kampfpreis.

20. Juni

Einladen! Abschied mit Kappstulle und Sekt in den Uferhallen. Dabei
erzählt eine Kerstin von dem Autokino in Zempow und den wunderschönen
Seen drumrum. Niemandem ist zu dem Zeitpunkt klar, welche Auswirkungen
dieser Tip haben würde …

21. Juni
Aufräumen und zusammenpacken. Die erste Anlaufstelle in Wartin platzt und die Abfahrt wird um einen Tag verschoben. Kerstins Tip wird dankbar aufgegriffen und die Region ums Autokino als erstes Ziel erklärt.

Dank an
Tim, Susanne, Yvonne, Mareile, Kai, Ulli, Tilmann, Andrea, Gabi, Julia, Lali, Konrad, Felix, Betti.

Weiter gehts hier mit den aktuellen Ereignissen während der Fahrt.


 

Ein Kommentar zu VORHER

  1. hey eva,

    das ist ja ne super idee! yvonne hat mir schon ein bisschen erzählt, hab das konzept jetzt aber erst richtig verstanden. ich bin total gespannt, was du so zu berichten hast. vielleicht schaffe ich es ja sogar mal einem blog regelmäßig zu verfolgen :)

    toi, toi, toi und lass es dir gut gehen!
    liebsten gruß
    aylin

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